Barbaren-Party in London
Am 7. Juli 2005 sprengten vier britische Anhänger des Propheten Mohammed sich in der Londoner U-Bahn und in einem Bus in die Luft. 52 Kinder, Frauen und Männer überlebten den Terroranschlag der Islamfaschisten nicht.
Auf seine Weise zeigt der Islam an diesem Wochenende in London, wie zivilisiert er ist. Die IslamExpo bietet in ihrer Funzone "viele vergnügliche Angebote für Kinder und Erwachsene". Die künftigen Märtyrer können sich im lasergestützten Tontaubenschießen üben, in Hüpfburgen ihre Kondition unter Beweis stellen oder auf dem Bungee-Trampolin ihren ganzen Mut zeigen.
Als Ehrengäste haben sich zur Feier des Heiligen Koran illustre Gestalten angesagt wie der Antisemit Ken Livingston, der als Bürgermeister von London wegen eines seiner verbalen Ausfälle schon einmal für einen Monat vom Amt suspendiert wurde. Neben ihm wird Scheich Qazi Hussain Ahmed erwartet, Anführer der pakistanischen Muttahida Majlis-e-Ama (MMA).
Er gilt als einer der Drahtzieher der gewalttätigen antiwestlichen Riots gegen die zunächst in Dänemark erschienenen Mohammed-Karikaturen, die auch in Pakistan mehrere Todesopfer forderten. Nachgesagt werden ihm ebenfalls Verbindungen zu Al-Kaida, Osama bin Laden gilt ihm und seiner Partei als verehrenswerter "Held".
Mit der IslamExpo sollen, heißt es auf der Website, "Brücken zwischen den Kulturen" geschlagen, "um ein besseres Verständnis des islamischen Glaubens, seiner Geschichte und Gesellschaft" geworben werden "mit dem Ziel, den Dialog, Offenheit und Toleranz zu stärken". Wie bereit dazu der Islam tatsächlich ist, zeigt er mit der Wahl des Datums der IslamExpo.
Die Opfer des islamistischen Terrors vom 7. Juli 2005 werden durch sie offen verhöhnt, daß die britische Gesellschaft die Veranstaltung duldet, ist eine Schande.
Auf seine Weise zeigt der Islam an diesem Wochenende in London, wie zivilisiert er ist. Die IslamExpo bietet in ihrer Funzone "viele vergnügliche Angebote für Kinder und Erwachsene". Die künftigen Märtyrer können sich im lasergestützten Tontaubenschießen üben, in Hüpfburgen ihre Kondition unter Beweis stellen oder auf dem Bungee-Trampolin ihren ganzen Mut zeigen.
Als Ehrengäste haben sich zur Feier des Heiligen Koran illustre Gestalten angesagt wie der Antisemit Ken Livingston, der als Bürgermeister von London wegen eines seiner verbalen Ausfälle schon einmal für einen Monat vom Amt suspendiert wurde. Neben ihm wird Scheich Qazi Hussain Ahmed erwartet, Anführer der pakistanischen Muttahida Majlis-e-Ama (MMA).
Er gilt als einer der Drahtzieher der gewalttätigen antiwestlichen Riots gegen die zunächst in Dänemark erschienenen Mohammed-Karikaturen, die auch in Pakistan mehrere Todesopfer forderten. Nachgesagt werden ihm ebenfalls Verbindungen zu Al-Kaida, Osama bin Laden gilt ihm und seiner Partei als verehrenswerter "Held".Mit der IslamExpo sollen, heißt es auf der Website, "Brücken zwischen den Kulturen" geschlagen, "um ein besseres Verständnis des islamischen Glaubens, seiner Geschichte und Gesellschaft" geworben werden "mit dem Ziel, den Dialog, Offenheit und Toleranz zu stärken". Wie bereit dazu der Islam tatsächlich ist, zeigt er mit der Wahl des Datums der IslamExpo.
Die Opfer des islamistischen Terrors vom 7. Juli 2005 werden durch sie offen verhöhnt, daß die britische Gesellschaft die Veranstaltung duldet, ist eine Schande.

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