Glanzvolle Zeiten
Omid Nouripur, großer Integrierer bei "Bündnis 90/Die Grünen", erinnert sich: "So mancher schwärmt heute noch vom Glanz der islamischen Welt zu einer Zeit, als Mitteleuropa in der Finsternis des Mittelalters verweilte." Doch da ein randalierender Mob, der im Namen Allahs "Ungläubige" entführt, minderjährige Vergewaltigungsopfer steinigt oder eben Botschaftsgebäude brandschatzt, wahrlich nicht besonders glänzt, kommt der Multikulti-Allesversteher zu dem Schluß, zu dem sie alle kommen müssen: Der arme Islam darf es einfach gar nicht gewesen sein.
Und wenn er es doch gewesen sein sollte, dann hatte er einen guten Grund. "Da provoziert eine rechtspopulistische Zeitung eine Reaktion. [..] Die Provokation ist sicher nicht geschmackvoll [..], doch wie wenig Selbstbewusstsein hat diese Welt, wenn sie sich von einer kleinen Zeitung eines kleinen Landes so in Aufruhr setzen lässt? [..] Was mich verbittert ist, dass so viele Muslime, beherrscht von Regimes, die mit Demokratie wenig mit nichts zu tun haben, so wenig Souveränität zeigen, so wenig Selbstvertrauen, so wenig Selbstbewusstsein."
Der Westen muß sich wahrscheinlich glücklich schätzen, daß es nur eine kleine Zeitung eines kleinen Landes war, in der die "Provokation" erschien, die freilich wohl gerade deshalb eine solche ist, weil sie zutreffend schildert, in welchem Zustand sich der Islamismus weltweit befindet, welche Gefahr er darstellt. Wäre die "Provokation" anderswo erschienen oder hätte anders ausgesehen - nicht auszudenken, wozu "so wenig Souveränität", "so wenig Selbstvertrauen", "so wenig Selbstbewusstsein" führen könnten. Am besten wäre es, der Westen führte gleich die Scharia ein und trüge so bei zum "Dialog der Kulturen", die islamische Welt soll ja schließlich wieder glänzen.
Und wenn er es doch gewesen sein sollte, dann hatte er einen guten Grund. "Da provoziert eine rechtspopulistische Zeitung eine Reaktion. [..] Die Provokation ist sicher nicht geschmackvoll [..], doch wie wenig Selbstbewusstsein hat diese Welt, wenn sie sich von einer kleinen Zeitung eines kleinen Landes so in Aufruhr setzen lässt? [..] Was mich verbittert ist, dass so viele Muslime, beherrscht von Regimes, die mit Demokratie wenig mit nichts zu tun haben, so wenig Souveränität zeigen, so wenig Selbstvertrauen, so wenig Selbstbewusstsein."
Der Westen muß sich wahrscheinlich glücklich schätzen, daß es nur eine kleine Zeitung eines kleinen Landes war, in der die "Provokation" erschien, die freilich wohl gerade deshalb eine solche ist, weil sie zutreffend schildert, in welchem Zustand sich der Islamismus weltweit befindet, welche Gefahr er darstellt. Wäre die "Provokation" anderswo erschienen oder hätte anders ausgesehen - nicht auszudenken, wozu "so wenig Souveränität", "so wenig Selbstvertrauen", "so wenig Selbstbewusstsein" führen könnten. Am besten wäre es, der Westen führte gleich die Scharia ein und trüge so bei zum "Dialog der Kulturen", die islamische Welt soll ja schließlich wieder glänzen.

0 Comments:
Post a Comment
<< Home